Unser oberstes Ziel ist es, dass sich die Kinder bei uns sicher- und wohlfühlen.
Wir möchten unseren Kindern Geborgenheit vermitteln, einen Ort anbieten wo sie sich entfalten und entwickeln können. Wichtig ist, dass das Kind gerne zu uns bzw. in die Gruppe kommt. Unsere Aufgabe besteht darin dies mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen.

Gleichzeitig möchten wir unseren Eltern ein gutes Gefühl vermitteln, dass sie guten Gewissens Ihr Kind in unsere Betreuung geben können, um mit Ruhe und Sicherheit Ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können.

Die Kinder sollen in der Gemeinschaft leben, in der Gruppe ihre Erfahrungen machen und durch aktive Wahrnehmung daraus lernen.

Wichtig ist uns hierbei, dass sich die Kinder individuell mit ihren Bedürfnissen in die Gruppe einbringen können. Wir möchten jeweils die vertrauensvolle Bezugsperson für unsere Kinder sein, als direkter Ansprechpartner für die großen und kleinen "Problemchen".

Rituale und Regeln sorgen hierbei für Sicherheit und eine Strukturierung des Alltages.
Hierzu zählen wir auch einen festen Tagesablauf, der dem Kind die Orientierung in der Gruppe erleichtert und ein sicheres Fundament bildet.

Wir fördern das Selbstbewusstsein Ihrer Kinder und vertrauen auf ihre Fähigkeiten und Begabungen. Wir erkennen ihre Eigenheiten an und lassen sie wissen, dass wir sie unabhängig von ihrer Leistung wertschätzen und mögen.

Selbstverständlich stehen wir immer als Spielpartner zur Verfügung und helfen Ihrem Kind sich in Konfliktsituationen zurecht zu finden oder diese selbständig zu lösen.

Wir akzeptieren die Persönlichkeit Ihres Kindes und die jeweilige Lebenssituation und versuchen diese bestmöglich zu berücksichtigen, damit Ihr Kind sich in der Gruppe und in der Großtagespflege super wohl fühlt.

Im Detail orientiert sich die Erziehung an den individuellen Bedürfnissen der Kinder nach Zuwendung – Abstand, Geborgenheit – Freiheit, Bewegung – Ausruhen, nach Spielen, sinnlicher Wahrnehmung, mentaler Herausforderung und kreativem Gestalten.

An dieser Stelle müssen wir die "Wir-Form" verlassen, denn wir möchten uns hierbei jeweils mit unserer eigenen Persönlichkeit und unseren Stärken einbringen.

 

Als Mann möchte ich, Bernd Pollmann,

Bernd Pollmann - Unser Kinderzimmer Pollmann

für Ihr Kind die männliche Bezugsperson außerhalb Ihrer Familie sein.

Während sich das traditionelle Rollenverhalten eher in Richtung "Kindererziehung ist Frauensache" ausgerichtet hat, möchte ich dieses angestaubte Rollenbild durch meine tägliche Arbeit mit den Kindern immer weiter "aufdröseln".

Das Kind soll erfahren, dass auch der "Tagespapi" die Rolle des Leuchtturms als Orientierungshilfe klasse ausfüllen kann.
Mit mir kann man toben, Quatsch machen aber auch viel Spannendes erleben.
Auch ich als Mann kann Ihr Kind liebevoll in den Arm nehmen, es trösten und ihm Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Wichtig ist hierbei immer, dass man mit seinem Herzen bei der Sache ist. Ich möchte den Kindern hierbei auch "meine Männerwelt" öffnen. Ich interessiere mich für Fußball und "kicke" daher gerne mit den größeren Kindern auf eine der vielen Grünflächen im Stadtwald.

Im Winter möchte ich z.B. mit den Kindern ein Vogelhäuschen für den Winter fertigen.

Die Kinder werden den Umgang mit einem Hammer erlernen oder sehen, wie ein Akku-Schrauber funktioniert. Selbstverständlich soll dieses Projekt verletzungsfrei realisiert werden.

Ich hoffe Ihnen anhand der zwei Beispiele vermitteln zu können, dass ich für Ihr Kind ein bedeutsamer männlicher Impulsgeber sein kann.

 

In meiner langjährigen Tätigkeit als Tagesmutter

Stephanie Pollmann - Unser Kinderzimmer Pollmann

habe ich immer wieder festgestellt wie wichtig es ist jedes einzelne Kind individuell zu sehen, einzuschätzen und zu fördern.

Ich bin eine sehr gute Beobachterin, die das einzelne Kind individuell wahrnimmt. Ich möchte Ihr Kind sehen und es nach bestem Wissen und Gewissen fördern.

Ich möchte Ihrem Kind den Freiraum einräumen den es braucht:
Freiraum bedeutet hier aber nicht grenzenlos, sondern ein geschützter Rahmen in dem sich die Kinder bewegen können.
Gleichzeitig möchte ich die Kinder zum sozialen Miteinander erziehen und ihnen helfen Empathie zu entwickeln (Bspw. in Situationen beim Streit um ein Spielzeug) oder Bedürfnisse anderer zu erkennen und eigene Bedürfnisse zurückzustellen.

Weitere Schwerpunkte in meiner Arbeit sind kreatives Unterstützen beim Malen und Basteln, im Ausprobieren von vielen Dingen.

Kinder entdecken in der Gruppe vieles durch die anderen Kinder.
Kinder sind neugierig und versuchen zu lernen.
Diesen Erfahrungs- und Lernprozess möchte ich durch meine Ausbildung als Erzieherin unterstützen.

Bei allem gilt aber immer die Devise:
Die Aktivitäten müssen den Kindern Spaß machen.

Spaß ist der "Motor" für Neugierde.
Neugierde der Garant für einen einsetzenden Lernprozess.

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